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Mit dem Begriff „Parodont“ sind alle Gewebe gemeint, welche die Belastung des Zahnes auffangen und dafür sorgen, dass der Zahn fest verankert ist. Hierzu zählen der zahnumgebende Knochen, Zahnfleisch, Wurzelhaut und Wurzelzement.
Spezielle Bakterien aus dem Zahnbelag (Plaque) führen zu Entzündungen und Erkrankung dieser Gewebe, die zum Zahnausfall führen können. Diese Bakterien sind nicht nur schädlich für die Zähne, sondern beeinträchtigen das gesamte Immunsystem und stehen u.a. im Zusammenhang mit Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Unbehandelt stellt die Paronditis eindeutig eine ernst zunehmende Erkrankung dar.
Mit einem sorgfältig ausgearbeiteten Konzept in Anlehnung an die Schweizer Universität Bern behandeln wir mit dem Ziel, die eigenen Zähne lebenslang in einem entzündungsfreien Parodont zu erhalten.
Moderne Techniken der Geweberegeneration und Mikrochirurgie ermöglichen den Erhalt von Zähnen, ohne auf Ästhetik zu verzichten.
Leicht erkennbare Symptome einer Parodontitiserkrankung sind:
- ein geschwollenes, gerötetes Zahnfleisch, das beim Putzen leicht blutet
- Ihre Zähne werden „länger“ das Zahnfleisch zieht sich zurück und die Zahnhälse werden sichtbar
- die Zähne lockern sich und gehen, scheinbar gesund, dennoch frühzeitig verloren
- Sie haben häufig einen schlechten Geschmack im Mund oder leiden unter Mundgeruch
Themenrelevante Begriffe:
Parodontologie Hannover
Parodontitis
Parodontose
Mikrochirurgie in Stöcken
Laserchirurgie
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